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Wer noch eine analoge Kamera sein Eigen nennen kann, hat das Problem gar nicht erst. Das Rauschen tritt zu dem nicht nur bei den billigsten Kompaktkameras, sondern auch bei bei den teuersten DSLR-Apparaten. Natürlich gibt es viele Programme, die das Rauschen im Nachhinein versuchen zu reduzieren, doch kann man dem schon vor Beginn der Fotografie mit einigen Tricks entgegen wirken. In diesem Artikel versuche ich ein paar Tipps zu geben, die der Problematik zu helfen versuchen.

Wer häufig mit Adobe Photoshop arbeitet kennt das Problem. Im Gegensatz zu anderen Programmen, braucht Photoshop CS relativ lange, bis es geladen und einsatzbereit ist. Das PS ein mächtiges System für Bildbearbeiter ist, lässt nun mal eine gewisse Auslastung der Rechenleistung mit sich ziehen. Doch versuche ich in diesem Guide ein paar Schritte an den Mann zu bringen, die die Performance des Programms etwas verbessern soll. Es kann durchaus sein, dass ich in diesem Artikel dein einen oder  anderen Schritt nicht erwähnt habe, das wiederum kann daran liegen, dass er mir nicht bekannt ist oder ich ihn einfach vergessen habe. Sollte er Dir also fehlen, kannst Du mich gerne darauf aufmerksam machen.

In den vielleicht etwas wilden achtzigern, als die analoge Fotografie noch DAS Thema war, war die Cross-Entwicklung sehr präsent. Doch auch im Zeitalter der modernen Medien spielt die Crossentwicklung noch eine sehr große Rolle. Mit den hiesigen Bildbearbeitungsprogrammen kann man diese Art der Entwicklung relativ einfach simulieren. Ab Adobe Photoshop 6 kann man dieses Tutorial anwenden und nachahmen. Ich jedoch habe in diesem Beitrag einfach mal Adobe Photoshop CS 5 ausprobiert. Nimm Dir also ca. 10 – 15 Minuten für die Bearbeitung des Bildes Zeit und entdecke die Möglichkeiten der Cross-Entwicklung.

Die noch so beste Kamera macht leider Gottes keine Profis aus uns. Jedoch sollte man bereits beim “Abschuss” des Fotos darauf achten, dass man alles dafür getan hat, um das Bild der Begierde so scharf wie möglich zu machen. Was bringt uns nämlich ein tolles Foto, wenn man es am heimischen Bildschirm anschaut und feststellen muss, dass es auf dem LCD-Display der Kamera wesentlich schärfer aussah, als es jetzt der Fall ist. Klar sollte man eine ruhige Hand besitzen, wenn man ein Foto aus dem so genannten Handgelenk macht, doch dass alleine reicht nicht. In diesem Artikel möchte ich die Dinge erwähnen, die man eigentlich besitzen sollte, wenn man alles für das scharfe Foto getan haben möchte.

Hier ein Buch, da ein Buch. Hier eine Internetseite und wieder da eine Internetseite. Ich beschäftige mich ja derzeit sehr intensiv mit dem Thema und versuche mich da langsam aber sicher in die Materie einzulesen. In den letzten Tagen ärgerte ich mich daher ungemein darüber, dass einige Bilder mal schärfer und dann wiederum etwas unscharf geworden sind. Aus diesem Grund habe ich mal ein paar Tipps, die mir im Bekanntenkreis gegeben wurden einfach zusammengefasst und hoffe, dass sie dem einen oder anderen vielleicht nützlich sind.

Wer gerne Menschen fotografiert und nicht wirklich sicher ist, worauf es beim Porträtfoto ankommt, sollte ein paar Tipps lesen, die ich mir in den letzten Tagen von verschiedenen Leuten bekommen habe. Darunter sind sicherlich nicht nur Profis aus der Welt der Fotografie, sondern auch Hobby-Fotografen, die Ihre eigenen Erfahrungen gemacht haben. Vielleicht nützen Dir die Ratschläge etwas, die mir gemacht wurden. Ich würde mich aber auch freuen, wenn Du Deine Erfahrungen mitteilen willst. Nutze dazu einfach die Kommentar-Funktion.

Seit geraumer Zeit lese ich ja relativ gerne auf nachbelichtet.com mit. So ist mir dieses Tutorial zum Thema “Schärfe” aufgefallen. Hier erklärt Markus wie man mittels Adobe Lightroom etwas mehr Schärfe & Pepp ins Bild bringt. Und mal ganz ehrlich, dieses “eigentlich” und den fränkischen Akzent bemerkt man kaum. ;) Das Video wird über Youtube.com in High Definition Qualität als Stream angeboten. Viel Spaß damit.

Ich schaue immer wieder auf Youtube.com nach Videos und Workshops zum Thema Fotografie. Heute ist mir das Video von http://nachbelichtet.com/ aufgefallen. Das Video ist eine Anleitung zu Adobe Lightroom 2, das erklärt, wie man mit dem Programm mehr Farbe in das Bild bekommt, ohne großartig an der Sättigung zu spielen. Adobe Lightroom kann man auf der Internetseite des Entwicklers kostenlos runterladen und ca. 30 Tage testen.

Die heutigen Kameras bieten für Anfänger der Fotografie bereits hilfreiche Standard-Einstellungen in Form von Kamera-Programmen. Für jedes Foto gibt es quasi den geeigneten Modus bzw. die notwendigen Voreinstellungen. Man kann also ohne viel Hintergrundwissen, bereits tolle Ergebnisse beim fotografieren erzielen.

Möchte man ein Foto mit Hilfe des Suchers schießen, kann es schnell mal passieren, dass man beim drücken des Auslösers etwas wackelt. Hin ist es, das vermeidlich schöne Erinnerungsfoto. Natürlich kann man, um auf Nummer sicher zu gehen einfach ein gutes Stativ nehmen, doch wer hat das schon gerade parat, wenn man unbedingt ein schnellen Schnappschuss machen möchte. Es gibt diverse Vorschläge der richtigen Haltung beim Schießen von Fotos mit Hilfe der eigenen Kamera. Hier sind ein paar davon.